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Neon Wand von KlinkLab - das prickelnd-erotische Vergnügen

Leuchtende elektrische Büschelentladungen sorgen für prickelnd-erotisches Vergnügen beim Einsatz der Neon Wand von KinkLabVom Wärmegefühl, über sanftes Kribbeln, bis hin zu nadelstichartigen Empfindungen reicht die Palette. Angeregt durch die Ultraviolett-Strahlung des Plasmas, fluoresziert dabei die aufgesetzte Glaselektrode. Je nach Abstand zur Haut kommt es dabei zu spektakulären elmsfeuerähnlichen Entladungen.

Informationen über Neon-Wand, Violet-Wand und die Tesla-Spule weiter unten.



Leuchtende elektrische Büschelentladungen sorgen für prickelnd-erotisches Vergnügen beim Einsatz der Neon Wand von KinkLab .  Vom Wärmegefühl, über sanftes Kribbeln, bis hin zu... mehr erfahren »
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Neon Wand von KlinkLab - das prickelnd-erotische Vergnügen

Leuchtende elektrische Büschelentladungen sorgen für prickelnd-erotisches Vergnügen beim Einsatz der Neon Wand von KinkLabVom Wärmegefühl, über sanftes Kribbeln, bis hin zu nadelstichartigen Empfindungen reicht die Palette. Angeregt durch die Ultraviolett-Strahlung des Plasmas, fluoresziert dabei die aufgesetzte Glaselektrode. Je nach Abstand zur Haut kommt es dabei zu spektakulären elmsfeuerähnlichen Entladungen.

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Neon-Wand, Violet Wand und die Tesla-Spule – Informationen

Der mit insgesamt zwölf Ehrendoktorwürden bedachte serbisch-stämmige Wissenschaftler Nicola Tesla (1956-1943) meldete in seinen etwa 50 Berufsjahren allein in den USA 112 Patente erfolgreich an. Eine Idee, die den genialen Erfinder, Physiker und Elektroingenieur Zeit seines Lebens verfolgte, war, mittels hochfrequenter Wechselströme eine drahtlose Energieübertragung zu ermöglichen. 1890 entstanden diesbezüglich mehrere Patente, unter anderem zu den sog. Tesla-Transformatoren.

Der auch als Tesla-Spule benannte Resonanzformator dient zur Erzeugung hochfrequenter Wechselspannung, der aufgrund seiner eher niedrigen Leistung als relativ gefahrlose Hochspannungsquelle benutzt und für verschiedene Schauexperimente bis heute publikumswirksam eingesetzt wird.

Zum nutzbringenden und wohltuenden Einsatz am Menschen wurden Anfang des 20. Jahrhundert der sog. Violet Wand ursprünglich von Nikola Tesla erdacht und auf den Markt gebracht. - Und wie das damals schon üblich war, übernahmen rasch andere Anbieter Idee und sogar auch das Design. Zum Kummer seiner Finanzratgeber ging Tesla gegen die unerlaubten Kopien damals nicht vor.

Zahlreiche Veröffentlichungen beschreiben den Einsatz der Geräte für medizinische Zwecke, jedoch wurden Violet Wands seinerzeit auch gerne als Allheilmittel von Quacksalbern benutzt. Im erotischen Spiel sind sie beliebt schon wegen der spektakulären elmsfeuerähnlichen Entladungseffekte, die je nach Füllung der aufgesetzten Glaselektrode verschiedene Farben haben kann, - aber besonders wegen der vielfältigen Sensations, die möglich sind: Vom Wärmegefühl, über sanftes Kribbeln, bis hin zu nadelstichartigen Empfindungen reicht die Palette.

In Wikepedia findet sich der Hinweis, dass Violet Wands und deren Zubehör (Elektroden) bei Sammlern schon aufgrund ihres ästehetischen Erscheinungsbilds sehr gefragt sind. - Die auf Flohmärkten angebotenen Elektroden sind bis heute mit vielen Violet Wands kompatibel.

Auch die nach aktuellen Sicherheits-Richtlinien hergestellten Violet Wands wie der Neon Wand™ aus dem Hause Kinklab® lassen die aufgesetzte Glaselektrode fluoreszieren, angeregt durch die Ultraviolett-Strahlung des Plasmas. Die UV-Strahlung wird weitgehend durch den Glaskörper absorbiert, sodass ein Sonnenbrand auf der behandelten Haut kaum möglich ist.

Bei Funkenbildung entstehen jedoch auch (damals wie heute) Ozon und Stickstoffmonoxid, wenn auch in geringer Menge. - Beide Gase (sie haben jeweils typische Gerüche) sind in höheren Konzentrationen als gesundheitsschädlich eingestuft, - man sollte sie also möglichst nicht über längere Zeit einatmen.

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