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E-Stim - Elektrosex - die erotische Stimulation durch Reizstrom

E-Stim Informationen - Elektrosex einfach erklärt

TENS (Transkutane Elektrische Nervenstimulation) wird seit Jahrzehnten bei der Behandlung von Schmerzen eingesetzt. Gefahrlose elektronische Reize aktivieren hierbei körpereigene Systeme, die den Schmerz ausschalten. Darüber hinaus hat sich die dem TENS verwandte EMS (Elektromyostimulation, elektrische Muskelstimulation) beim Muskeltraining und der Bindegewebsstraffung bewährt.

erotische Elektrostimulation TENS

Ein TENS- oder EMS-Gerät ist vergleichbar mit einem Tongenerator. Dieser erzeugt wählbare Schwingungen (Frequenzen), die als Tonhöhe wahrgenommen werden. Mit einem weiteren Regler lässt sich die Lautstärke, die Intensität einstellen.

Bei der Elektrostimulation (E-Stim) werden - statt Lautsprechern  – Elektroden verwendet. Mit der Haut in Berührung gebracht, fließen zwischen den Elektroden Ströme. Sie sind bei den bei uns erhältlichen TENS-/EMS-Generatoren ungefährlich und können mittels Reglern stufenlos eingestellt werden.

Verschiedene Frequenzen für unterschiedliche Sensations

Je nach gewählter Stärke erzeugen hohe Frequenzen unter den Estim-Elektroden ein Kribbeln, das sich bis zum heftigen Vibrieren steigern lässt. Niedrige Frequenzen (tiefen Tönen entsprechend) bewirken dagegen sanfte bis starke unwillkürliche Muskelzuckungen.

Diese Effekte, "Sensations" genannt, eignen sich bei entsprechender Wahl und Platzierung der Elektroden für E-Stim atemraubend zur sexuellen Stimulation. Beim Elektrosex, der erotischen Elektrostimulation, werden Gefühle erzeugt, die kaum zu beschreiben sind. Denn sie sind völlig ungewohnt und unvergleichlich mit anderen sexuellen Stimulationen.

Elektroden am Penis und Hodensack erzeugen bei niedrigen E-Stim Frequenzen ein Klopfen an Schaft und Hoden, das etwa mit den dumpfen Schlägen eines kleinen Gummihammers zu beschreiben ist. Bei höheren Frequenzen sind dagegen mehr oder weniger heftige Vibrationen zu spüren, die in ein äußerst erregendes „Ameisenlaufen“ übergehen.

Experimentierfreudige Leute finden in kurzer Zeit Geräteeinstellungen heraus, die so lustintensiv sind, dass über eine geraume Spanne ein Zustand unmittelbar vor dem Point of no Return gehalten werden kann, dem Einsetzen des Höhepunkts. 

Geeignete Körperstellen für die sexuelle Elektrostimulation sind zum Beispiel

  • Eichel und der Eichelkranz
  • Mitte des Penisschafts
  • Peniswurzel
  • Hodensack unmittelbar über den Hoden
  • Dammbereich
  • Schließmuskel
  • Prostata
  • Pobacken und die Innenseite der Oberschenkel
  • große und kleine Schamlippen bei Frauen (Standardelektroden)
  • Scheide (Elektro-Dildo)

    E-Stim Elektrostimulation

Jeder empfindet Elektrosex anders

Die Größe der Elektroden hat einen erheblichen Einfluss auf die Wirkung der Elektrostimulation. Bei größerer Elektrodenfläche wird der Effekt in tieferen Hautschichten wahrgenommen, nimmt aber gleichzeitig in seiner Intensität ab. Bei unterschiedlich großer Elektrodenfläche fühlt man bei der kleineren von beiden die stärksten Effekte.

Diesen Umstand macht man sich beim Elektrosex gezielt zunutze: Da Penis und Hodensack in etwa gleich stark auf die erotische Elektrostimulation reagieren, wählt man für den Hodensack die Elektrode mit der größeren Oberfläche, für den Penis die kleinere, damit dort die Gefühle am intensivsten sind.

Mit zunehmender Erektion steigt auch das Feeling; die Empfindung ist beim voll erigierten Glied am intensivsten.

Da die stimulierten Nervenbahnen mit zunehmender sexueller Erregung unempfindlicher werden, sollte man die Stromstärke entsprechend behutsam steigern, damit für den Höhepunkt noch genügend Spielraum zur Verfügung steht.

Jeder empfindet Elektrosex anders. Deshalb sollte man zunächst verschiedene Geräteeinstellungen ausprobieren, bis man die optimale Stimulation für sich entdeckt hat.

Bevor man zu Partnerspielen übergeht, sollte jeder erst bei sich selbst herausfinden, wie weit man gehen kann. Denn die Geräte sind in ihrer Leistung so ausgelegt, dass durchaus eine Gratwanderung zwischen Lust und Schmerz möglich ist. Nicht zuletzt deshalb eignet sich die erotische Elektrostimulation auch zu fantasievollen S/M- und Bestrafungsspielen.

Vor jeder Session prüft man Gerät, Elektroden und Anschlüsse. Die Elektroden müssen völligen Kontakt mit der Haut haben. Ansonsten kommt es zu unangenehmen Empfindungen wie etwa Zwicken, Stechen oder Brennen. Die Verwendung von speziellem Elektroden-Gel, zwischen Haut und Elektroden aufgebracht, garantiert hervorragende Leitfähigkeit und angenehm "runde" Gefühle.

Benutzen Sie Elektroden, die vaginal, anal oder urethral Verwendung finden, benutzen Sie bitte wasserbasiertes Gleitgel statt des Elektrodengels. Achten Sie darauf, dass Körperelektroden vollständig eingeführt sind, bevor das Stimulationsgerät eingeschaltet wird. So vermeiden Sie unschöne oder sogar schmerzhafte Überraschungen.

Da durch Elektrostimulation starke, unwillkürliche Muskelzuckungen ausgelöst werden können, ist auf eine stabile Stellung bzw. Lage zu achten. Auto- und Motorradfahren während der Elektrostimulation ist also genauso wenig empfehlenswert wie das Bedienen von Maschinen oder die Ausübung von Tätigkeiten, bei denen es auf eine ruhige Hand und Feingefühl ankommt ...

Bitte beachten Sie unsere ausführlichen Sicherheitshinweise, denn die Benutzung von TENS-Geräten ist nicht für jedermann geeignet.

Ansonsten, ob allein zu Hause, im Hotelzimmer, am Computer beim Chatten oder Bildergucken, beim Telefonieren... der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Und der Lust auch nicht.



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TENS (Transkutane Elektrische Nervenstimulation) wird seit Jahrzehnten bei der Behandlung von Schmerzen eingesetzt. Gefahrlose elektronische Reize aktivieren hierbei körpereigene Systeme, die den Schmerz ausschalten. Darüber hinaus hat sich die dem TENS verwandte EMS (Elektromyostimulation, elektrische Muskelstimulation) beim Muskeltraining und der Bindegewebsstraffung bewährt.

erotische Elektrostimulation TENS

Ein TENS- oder EMS-Gerät ist vergleichbar mit einem Tongenerator. Dieser erzeugt wählbare Schwingungen (Frequenzen), die als Tonhöhe wahrgenommen werden. Mit einem weiteren Regler lässt sich die Lautstärke, die Intensität einstellen.

Bei der Elektrostimulation (E-Stim) werden - statt Lautsprechern  – Elektroden verwendet. Mit der Haut in Berührung gebracht, fließen zwischen den Elektroden Ströme. Sie sind bei den bei uns erhältlichen TENS-/EMS-Generatoren ungefährlich und können mittels Reglern stufenlos eingestellt werden.

Verschiedene Frequenzen für unterschiedliche Sensations

Je nach gewählter Stärke erzeugen hohe Frequenzen unter den Estim-Elektroden ein Kribbeln, das sich bis zum heftigen Vibrieren steigern lässt. Niedrige Frequenzen (tiefen Tönen entsprechend) bewirken dagegen sanfte bis starke unwillkürliche Muskelzuckungen.

Diese Effekte, "Sensations" genannt, eignen sich bei entsprechender Wahl und Platzierung der Elektroden für E-Stim atemraubend zur sexuellen Stimulation. Beim Elektrosex, der erotischen Elektrostimulation, werden Gefühle erzeugt, die kaum zu beschreiben sind. Denn sie sind völlig ungewohnt und unvergleichlich mit anderen sexuellen Stimulationen.

Elektroden am Penis und Hodensack erzeugen bei niedrigen E-Stim Frequenzen ein Klopfen an Schaft und Hoden, das etwa mit den dumpfen Schlägen eines kleinen Gummihammers zu beschreiben ist. Bei höheren Frequenzen sind dagegen mehr oder weniger heftige Vibrationen zu spüren, die in ein äußerst erregendes „Ameisenlaufen“ übergehen.

Experimentierfreudige Leute finden in kurzer Zeit Geräteeinstellungen heraus, die so lustintensiv sind, dass über eine geraume Spanne ein Zustand unmittelbar vor dem Point of no Return gehalten werden kann, dem Einsetzen des Höhepunkts. 

Geeignete Körperstellen für die sexuelle Elektrostimulation sind zum Beispiel

  • Eichel und der Eichelkranz
  • Mitte des Penisschafts
  • Peniswurzel
  • Hodensack unmittelbar über den Hoden
  • Dammbereich
  • Schließmuskel
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  • Pobacken und die Innenseite der Oberschenkel
  • große und kleine Schamlippen bei Frauen (Standardelektroden)
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    E-Stim Elektrostimulation

Jeder empfindet Elektrosex anders

Die Größe der Elektroden hat einen erheblichen Einfluss auf die Wirkung der Elektrostimulation. Bei größerer Elektrodenfläche wird der Effekt in tieferen Hautschichten wahrgenommen, nimmt aber gleichzeitig in seiner Intensität ab. Bei unterschiedlich großer Elektrodenfläche fühlt man bei der kleineren von beiden die stärksten Effekte.

Diesen Umstand macht man sich beim Elektrosex gezielt zunutze: Da Penis und Hodensack in etwa gleich stark auf die erotische Elektrostimulation reagieren, wählt man für den Hodensack die Elektrode mit der größeren Oberfläche, für den Penis die kleinere, damit dort die Gefühle am intensivsten sind.

Mit zunehmender Erektion steigt auch das Feeling; die Empfindung ist beim voll erigierten Glied am intensivsten.

Da die stimulierten Nervenbahnen mit zunehmender sexueller Erregung unempfindlicher werden, sollte man die Stromstärke entsprechend behutsam steigern, damit für den Höhepunkt noch genügend Spielraum zur Verfügung steht.

Jeder empfindet Elektrosex anders. Deshalb sollte man zunächst verschiedene Geräteeinstellungen ausprobieren, bis man die optimale Stimulation für sich entdeckt hat.

Bevor man zu Partnerspielen übergeht, sollte jeder erst bei sich selbst herausfinden, wie weit man gehen kann. Denn die Geräte sind in ihrer Leistung so ausgelegt, dass durchaus eine Gratwanderung zwischen Lust und Schmerz möglich ist. Nicht zuletzt deshalb eignet sich die erotische Elektrostimulation auch zu fantasievollen S/M- und Bestrafungsspielen.

Vor jeder Session prüft man Gerät, Elektroden und Anschlüsse. Die Elektroden müssen völligen Kontakt mit der Haut haben. Ansonsten kommt es zu unangenehmen Empfindungen wie etwa Zwicken, Stechen oder Brennen. Die Verwendung von speziellem Elektroden-Gel, zwischen Haut und Elektroden aufgebracht, garantiert hervorragende Leitfähigkeit und angenehm "runde" Gefühle.

Benutzen Sie Elektroden, die vaginal, anal oder urethral Verwendung finden, benutzen Sie bitte wasserbasiertes Gleitgel statt des Elektrodengels. Achten Sie darauf, dass Körperelektroden vollständig eingeführt sind, bevor das Stimulationsgerät eingeschaltet wird. So vermeiden Sie unschöne oder sogar schmerzhafte Überraschungen.

Da durch Elektrostimulation starke, unwillkürliche Muskelzuckungen ausgelöst werden können, ist auf eine stabile Stellung bzw. Lage zu achten. Auto- und Motorradfahren während der Elektrostimulation ist also genauso wenig empfehlenswert wie das Bedienen von Maschinen oder die Ausübung von Tätigkeiten, bei denen es auf eine ruhige Hand und Feingefühl ankommt ...

Bitte beachten Sie unsere ausführlichen Sicherheitshinweise, denn die Benutzung von TENS-Geräten ist nicht für jedermann geeignet.

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